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<pre>Bereits seit Jahren wird das Nord-Derby zwischen Bremen und Hamburg am Rande des Abgrunds aufgeführt. Vor der anstehenden Neuauflage scheint nun gar allenfalls noch der kleine Zeh der gastierenden Rothosen auf halbwegs festem Grund zu stehen.  <p> Vier Unentschieden und nur elf geschossene Tore aus den bisher elf absolvierten Auswärtspartien lautet die magere Ausbeute. Das macht den vorletzten Platz in der Auswärtstabelle.  <p>  Quoten Stand vom 03.11.2017, 09:06 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Der SV Werder Bremen will nach der 0:2-Niederlage in Leipzig vor eigenem Publikum den Beweis antreten, dass der erste Saisonsieg zwei Wochen zuvor gegen Hannover keine Eintagsfliege war. Die Kohfeldt-Truppe bekommt es am Samstag (15:30 Uhr) mit dem VfB Stuttgart zu tun. <p>  Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke wollte dem verpassten Sieg keine Bedeutung beimessen. „Wir haben das 2:0 nicht gemacht, dann passiert so etwas nun mal. Wichtig ist, dass wir den Klassenerhalt so gut wie sicher haben.“  </pre>


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<pre>Denn dem Mainz-Trainer Martin Schmidt gehen langsam aber sicher die defensiven Spieler aus. Der bereits bestehenden Liste an verletzten Verteidigern musste nach dem jüngsten Spiel gegen Leverkusen noch ein weiterer Innenverteidiger, Leon Balagoun (Muskelfaserriss), hinzugefügt werden.  <p> Müsste ich mich auf einen Sieger festlegen, würde ich die bayrischen Schwaben wählen. Allerdings glaube ich nicht, dass die Defensive hält. Insofern lohnt sich hier vielleicht das Risiko eines Auswärtssieges mit einem „Beide Teams treffen“, wofür Bildbet eine 7,00 im Angebot hat.  <p>  Da es somit also offensichtlich schon die Großkopferten des deutschen Fußballs braucht, um den Berlinern erfolgreich in die Quere zu kommen, müsste für die weiterhin auf Rang 16 rangierenden Bremer am Samstag folglich bereits ein Unentschieden das Allerhöchste der Gefühle sein. <p> In den übrigen beiden Partien in Freiburg (1:3) und Leipzig (0:2) setzte es dagegen jeweils Niederlagen. <p>  Video: Glückliche Wolfsburg-Gesichter nach dem Heimsieg gegen den HSV. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  </pre> 


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<pre> Angesichts dessen ist der HSV am kommenden Samstag (18:30 Uhr) dazu angehalten, unbedingt die ersten Frühjahres-Punkte auf das Reißbrett zu bringen. Zumal mit dem VfB Stuttgart nun ein Kontrahent aus dem unteren Tabellendrittel wartet.  <p> Nach vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen droht den Schwaben der Absturz in der Tabelle. Noch hält man sich auf dem Relegationsplatz, doch Bochum und Schalke sind jeweils nur einen Zähler zurück.  <p>  Vize-Kapitän Luiz Gustavo versucht trotz alledem, Ruhe zu bewahren: „Jetzt müssen wir einen Monat lang alle noch mehr machen und uns noch mehr auf den Fußball konzentrieren als ohnehin schon. Damit wir für unsere Fans und unseren Verein den Abstieg verhindern.“ <p>  „Das ist totaler Schwachsinn, jetzt auf andere zu gucken. Da sollten wir uns echt von frei machen, wir müssen selbst wieder in die Spur kommen. Mit 21 Punkten ist noch keiner drin geblieben!“, so ein emotionaler Schwolow, für den vor allem die Probleme in der Defensive ein bedenkliches Ausmaß angenommen haben. <p>  Während die Nürnberger damals mit 19 Punkten im Tabellen-Mittelfeld standen, liegen die Kraichgauer mit 27 Zählern auf Rang 3 in der Tabelle — sieben Punkte hinter dem Top-Duo aus München und Leipzig.  </pre>


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<pre> Zwar haben die Berliner aus den bisherigen zwei Auswärtsspielen dieser Saison vier Punkte geholt, aber in Bremen war für die „alte Dame“ in der jüngeren Vergangenheit nichts zu holen.  <p> Umso mehr gilt dies, nachdem die Fuggerstädter erst am vergangenen Wochenende gegen Gladbach zu überzeugen wussten. Obwohl die Weinzierl-Elf nach rund einer halbe Stunde in Rückstand geraten war, vermochten es die Augsburger, das Spiel noch zu drehen und das innerhalb von gerade mal drei Minuten.   <p> Es ist Balsam auf der Bremer Seele, die in den vergangenen Jahren viel geschunden worden war. <p>  Das heißt, er war im Grunde mit der Leistung zufrieden und wenn die Konzentration besser gewesen wäre, dann wäre auch alles richtig gewesen. „Im nächsten Spiel müssen wir es besser machen“.  <p> In den 15 Spielen unter Kohfeldt holte Werder aus sechs Siegen und vier Remis insgesamt 22 Punkte und schoss 21 Tore. In einer Tabelle für diesen Zeitraum liegt Bremen auf Rang 6 und hat acht Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone.  </pre>


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<pre> Einzig gegen die Sachsen kam der VfB nicht über ein torloses 0:0-Unentschieden hinaus, aber selbst gegen einen solch starken Kontrahenten, ist ein Punktgewinn bereits ein Erfolg.  <p> Gleichermaßen schwer nachvollziehbar: Das sture Festhalten an der offensiven Grundausrichtung, die den gegnerischen Angriffsreihen immer wieder Tür und Tor öffnete.  <p>  Mit einem Sieg gegen die Schwaben wären die Kölner bis auf fünf Punkte an den Relegationsplatz bzw. das rettende Ufer herangerückt. Durch die Heim-Pleite hat sich der Rückstand auf das rettende Ufer nun aber auf acht Punkte vergrößert. <p>  für den Jung-Nationalspieler war es der erste Doppelpack in der Bundesliga. Mit zehn Saisontoren ist er Werders bester Torschütze und neun davon markierte er auswärts.  <p> Mit Andre Breitenreiter haben die Knappen einen Goldgriff getan. Dem 41-Jährigen, der trotz Abstieg in der vergangenen Saison mit dem SC Paderborn für Furore gesorgt hat, ist es innerhalb kürzester gelungen, aus den Schalkern eine Mannschaft zu formen. Gewohnt unaufgeregt hat der ehemalige Bundesliga-Kicker seine Stars dazu gebracht, an einem Strang zu ziehen.  </pre>


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